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Was sind die Auslöser für den Wechsel vom Winter- zum Sommermantel?

Pferde unterliegen einem regelmäßigen, zweijährlichen Fellwechselmuster, das sich nach dem Wechsel der Jahreszeiten und der Tageslichtstunden richtet. Für diesen Artikel folgen wir den Jahreszeiten in Großbritannien.

Wenn der Frühling kommt und die Tage länger werden, beginnt das natürlich dicke Winterfell zu fallen, um Platz für das neue, feinere Sommerfell zu machen. Die Beschaffenheit des Fells bleibt gleich, d. h. wenn das Fell beispielsweise weich und fein ist, wird dies sowohl im Winter- als auch im Sommerfell sichtbar, aber die Länge des Fells wird viel kürzer und glatter, um die Haut zu schützen, ohne die Fülle, die ein Winterfell mit sich bringt.

Wenn der Herbst naht, wird das Sommerfell dicker und das Haar lockert sich, um sich auf das neue, dickere und schützendere Fell vorzubereiten, das in den kälteren Wintermonaten benötigt wird. Das Fell nimmt eine längere, flauschigere Textur an, um Schutz zu bieten und die Luft zwischen den Schichten zu halten, um die Wärme zu bewahren. Das Fell ist in seinem natürlichen Zustand sehr anpassungsfähig an die Wetterbedingungen, vorausgesetzt, das Pferd wird in gutem Zustand gehalten.

Die Haar-/Fellwachstumsphase verläuft in drei Phasen.

  • Anogen – wenn das neue Haar zu wachsen beginnt.
  • Katagen – die Zwischenphase, in der das Haar ruht und weder wächst noch ausfällt.
  • Telogen – Dies ist der Zeitpunkt, wenn das alte Haar auszufallen beginnt und dem neuen Haar Platz macht.

Das Haar in verschiedenen Bereichen kann unterschiedlichen Zyklen folgen. Beispielsweise hat das Fell einen regelmäßigeren Zyklus von etwa 6 Monaten. Mähne, Schweif und Federhaar haben einen natürlichen Zyklus über längere Jahresperioden. Das Haar wächst und fällt ständig aus, aber das Tier bleibt nie kahl. Aus diesem Grund kommt es das ganze Jahr über zu Haarausfall, aber im Frühling und Herbst zu mehr übermäßiger Bewegung.

Es gibt auch genetische Unterschiede innerhalb der Pferderassen, die sich auf den Zykluszeitpunkt auswirken können. Einige behalten das ganze Jahr über ein Fell, das fast gleich lang ist und sich kaum verändert, bei anderen kann sich das Fell regelmäßiger verändern.

Unregelmäßigkeiten im Fellwachstum sollten berücksichtigt werden, einschließlich statischem Fell, bei dem kein Haarausfall stattfindet. Meistens tritt dies bei älteren Tieren oder solchen auf, die an Morbus Cushing leiden. Wenn dieses Muster anhält, ist es sinnvoll, tierärztlichen Rat einzuholen.

Bei den meisten Pferden beginnt der Haarwechsel im frühen Frühjahr, und wenn das Pferd im Winter nicht geschoren wurde, ist eine aufwändige Fellpflege erforderlich, um das überschüssige Haar zu entfernen.

Werkzeuge zum Entfernen von abgestorbenen Haaren sind dafür konzipiert, diese effektiv zu entfernen und bieten eine schnelle Möglichkeit, die Fellmasse zu entfernen, die danach dürstet, entfernt zu werden.

Aufgrund der Haarmenge verlieren Bürsten in dieser Phase an Wirksamkeit. Sehen Sie sich daher speziell für diesen Zweck entwickelte Werkzeuge zur Entfernung von Haarausfall an.

Unsere Empfehlungen zur Hilfe während der haarigen Jahreszeiten:

  • Ezee Groom – erhältlich in zwei Größen – groß (Pferd) klein (Pony/Hunde). Gut für die Rundumpflege und Massage sowie zum Entfernen überschüssigen Haars im Frühling und Herbst.
  • Super Groomer – gut für die Übergangsphase – lässt sich leicht bei kürzerem Haar anwenden, wirkt als Massagegerät und entfernt gleichzeitig Haare, Fett und Hautschuppen.
  • Smart Coats – ein erstklassiges Fellpflegewerkzeug mit einem Kopf aus einzeln gebogenen Zähnen mit einer winzigen Klinge unter jeder Biegung. Es ist in grober oder feiner Ausführung erhältlich und eignet sich sowohl für statisches Fell als auch für widerspenstiges und dickes Winterfell. Es hat einen breiten Kopf und einen langen Holzgriff, wodurch die Fellpflege schnell und einfach ist.

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